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		<title>Home Care International</title>
		<link>http://hcinternational.de</link>
		<language>de-de</language>
		<copyright>Provinzglück GmbH</copyright>
		<description>Home Care International</description>
				
					<item>
				<title></title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1245080935PG.jpg" alt="hcinternational.de" border="0" /><br />Home Care International will have an information desk at this year's youth congress "Good-Days and Nights 2012" in Michelstadt. On June 8th and 9th from 10 am to 7 pm James and other HCI voluntueers are going to present and desplay its work and projects in Kenya with the purpose of winning more sponsors and more donations for the construction of the new children's development center. For further information concerning the youth congress please have a look here: www.good-days.de.					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>HCI auf dem Jugendkirchentag 2012</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1337023512PG.jpg" alt="" border="0" /><br />Der Verein HCI ist mit einem Stand beim Jugendkirchentag 2012 " Good-Days" in Michelstadt vertreten. Am 8. und 9 Juni von ca. 11 bis 19 Uhr wird auf der großen Wiese James mit einigen Freiwilligen aus Frankfurt die Arbeit des Vereins vorstellen, die Patenschaftsprogramme präsentieren und weitere Spenden für den Neubau sammeln. Weitere Infos zum Jugendkirchentag unter www.good-days.de					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				
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						<item>
				<title>Paul H. in Kenia</title>
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					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1332072016PG.jpg" alt="Paul mit Fußballteam" border="0" /><br />Paul ist schon seit längerer Zeit mit HCI in Kenia unterwegs und nimmt uns in seinem aktuellen Bericht mit in seine Erfahrungen und Erlebnissen. Den aktuellen Bericht findet ihr unter downloads / Berichte und Newsletter.					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				
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				<title>English-News online</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1334479245PG.jpg" alt="" border="0" /><br />The new English-version is online :)					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				
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						<item>
				<title>Englische Seite online</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1334479245PG.jpg" alt="" border="0" /><br />So die Englische-Version der Seite ist online und soll in den nächsten Wochen ausgebaut werden. Außerdem sind wir auch dabei eine Seite in Swahili aufzubauen. Wenn ihr Fehler seht bitte Mail an info@hcinternational.de.					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				
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				<title>Anregungen und Kommentare</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1334006558PG.jpg" alt="" border="0" /><br />Über Anregungen und Kommentare zur Homepage und zu den Projekten würden wir uns sehr freuen.
So soll der Neubau mal aussehen (Natürlich nicht so grün).					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				
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						<item>
				<title>Bananenernte</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1334007669PG.jpg" alt="Der Bananenernte steht nichts mehr entgegen. 2010 gepflanzt und jetzt kann jeder Zeit geerntet werden" border="0" /><br />Die im Jahr 2010 gepflanzten Bananenstauden  im Rescue Center sind soweit, das man jeder Zeit ernten kann. Auch am Neubau wurden schon einige Nutzpflanzen (Mango, Avocado, Papaya usw. ) gepflanzt und sollen so zur Selbstversorgung beitragen. Es sollen noch einige dazu kommen :)					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Neue Adresse und Telefonnummer</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<br />Der Verein ist umgezogen. 
Er ist jetzt unter dem Postfach:   
Postfach 200592
35018 Marburg

und Telefon:  
06003/2496268
zu erreichen					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				
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						<item>
				<title>Neubau macht Fortschritte</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1332072202PG.jpg" alt="Türen" border="0" /><br />Der Neubau macht Fortschritte.
6 Zimmer sind schon fertig. Hier Bild von den neuen blauen Türen :)
					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
				
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						<item>
				<title>Spendenaktion bei donare.de</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<br />Die Spendenaktion auf donare.de läuft gut an. Jede Spende zählt und viele haben auch schon gespendet. Vielen Dank schon einmal den fleißigen Spendern.
<a href="http://www.donare.de/Home-Care-International"><img src="http://www.sven-gerhardt.de/images/banner_4.png"></a>					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
				
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						<item>
				<title>Jambo! Karibu Kenya!</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1315918870PG.jpg" alt="Der Neubau" border="0" /><br />…mit diesem Willkommensgruß wurden wir immer und überall freundlich empfangen : )

Am 14. Juli war es endlich so weit! Manche von uns hatten sich schon seit zwei Jahren auf die nun beginnende, 3-wöchige Missionsreise ins ferne Kenia gefreut. Unter der Leitung von Dr. James Karanja und Christian Frank durften wir, sechs junge Erwachsene, Kenia live erleben. Ich möchte Ihnen und Euch nun einen Eindruck von unserer Reise geben.

Nach einem Zwischenstopp in Nairobi kamen wir am 16.7. an unserem ersten Reiseziel an - Nakuru, eine Stadt ca. 150 km entfernt von der Hauptstadt Nairobi. Hier befindet sich das neue, von Home Care International geplante und gesponserte Childrens‘ Centre im Bau, bei dem wir 5 Tage lang mit all unseren Kräften geholfen haben. Möglichst bald sollen hier die Mädchen von Upatanisho untergebracht werden, die momentan direkt neben einer der größten Müllhalden Kenias leben. Jeden Morgen machten wir uns also auf den Weg. Das Centre lag nur ca. zehn Minuten von unserer Unterkunft entfernt. Anfangs führte unser Weg noch über eine asphaltierte Landstraße, aber das letzte Stück war wie so oft in Kenia eine Schotter-Matsch-Piste mit zahlreichen Schlaglöchern – nichts für schwache Mägen! Da wir während der großen Regenzeit in Kenia waren, war die „Straße“ am Morgen nach nächtlichem Regen natürlich besonders gut befahrbar ;-) Aber trotzdem kamen wir immer  an unseren Zielen an.
Auf der Baustelle, die mitten im Grünen liegt, gab es für jeden eine Aufgabe. Wir pflanzten neue Bäumchen, pflegten die bereits gepflanzten, schleppten und sortierten Steine, die über das ganze Gelände verteilt waren, siebten eine Menge Sand, der zum Verputzen benötigt wurde und schafften es, das zum Haus gehörende Grundstück zu umzäunen. Hier werden die Mädchen später einen Garten zum Spielen und Ernten haben, geschützt und geborgen vor wilden Tieren oder anderen unerwünschten Gästen.
Mittags kamen wir immer in einem der noch halbfertigen Räume zusammen, um dreckig und geschwitzt wie wir waren, ein leckeres und täglich von einer netten Familie frisch zubereitetes Essen zu uns zu nehmen. 
Nach den 5 Tagen mussten wir die kenianischen Arbeiter leider wieder alleine lassen, wehmütig verabschiedeten wir uns mit der Hoffnung, dass die Baustelle bald bewohnbar wird.
Während unserer Zeit in Nakuru besuchten wir zweimal die Mädchen in ihrem jetzigen Centre, dessen Leben schon anschaulich von Verena Himmelreich beschrieben wurde („Die Mädchen von Upatanisho“). Noch immer leben die Mädchen an der Müllhalde, noch immer stinkt es nach verbranntem Plastik und noch immer leben die Mädchen ein Leben ohne Zukunft. Aber noch immer, und das ist, was uns so sehr berührte, sind die Mädchen unglaublich fröhlich und ein wahrer Sonnenschein. Die Freude war immer riesig, als wir kamen und der Nachmittag, den wir mit Sing-, Tanz- und Gruppenspielen verbrachten, wird uns allen in guter Erinnerung bleiben.
Außerdem durften wir während unserer Zeit in Nakuru einen ersten Nationalpark erleben - den Lake Nakuru National Park. Hier bekamen wir tausende Flamingos, Zebras, Büffel, Giraffen, Nashörner und Paviane in nächster Nähe zu sehen. Die Tiere in Kenias Nationalparks werden vor Wilderern und Jägern bis aufs Äußerste geschützt. Dies ist lobenswert und wichtig, aber dennoch ist es traurig, dass Tiere mehr Respekt von der Obrigkeit bekommen, als die Menschen, die in Slums und auf der Straße leben.

Am 23.7. fuhren wir nach Bogoria, unserem zweiten Reiseziel. Wir machten Zwischenstopp bei einem eindrucksvollen Vulkankrater und bei den Thompson Waterfalls, sodass wir wieder einmal die wunderschöne Natur Kenias erleben konnten. In Bogoria waren wir im idyllischen Hotel der Managerin Lydia Dentewo Yator untergebracht, einer Förderin von Home Care International. Das Highlight des Hotels ist ein Spa-Pool – badewannenwarm und natürlich – kommend aus dem teilweise kochend heißen Lake Bogoria. Dieser ist aufgrund seiner eindrucksvollen Flamingobesiedelung eine beliebte Filmkulisse.
Während unserer Zeit in Bogoria besuchten wir die nahe gelegene, von Home Care International und Lydia unterstützte Krankenstation. Zwei Krankenschwestern leisten bewundernswerte Arbeit, vor allem im Bereich der Geburtshilfe. Aber wie so immer fehlt auch hier das Geld für fließendes Wasser, weitere Angestellte und dringend notwendige Erneuerungen.
Außerdem machte Lydia mit uns eine Bootsfahrt auf dem Lake Baringo, einem See, in dem noch Nilpferde und Krokodile frei leben.

Am 26.7. ging es weiter zu unserem dritten Reiseziel – Massai Mara, weltbekannt wegen des riesigen Nationalparks und wegen der typisch rot gekleideten, heftig geschmückten Einheimischen, die noch heute stark an ihren Traditionen festhalten und diese gekonnt vermarkten.
Einen Tag lang machten wir hier Safari. Wir erlebten die berühmte, kilometerlange Wanderung von zwei Millionen Gnus, Zebras und Gazellen von Tansania nach Kenia; drei Flusspferdfamilien und meterlange Krokodile im Mara River; Giraffen und Elefanten. Mein persönliches Highlight der Safari war eine Löwenfamilie, an die wir bis auf gut zwei Meter herankamen. Die Löwenmama und ihre sieben Kindern hatten sich, man kann fast glauben extra für uns, wie für ein Familienfoto gruppiert, eigentlich um einem Vogel zu lauschen. Die Kleinen waren einfach zum Knuddeln süß!
Auch in diesem Nationalpark ist es bewundernswert, was für den Schutz der sonst aussterbenden Tierarten getan wird. Und trotzdem ist es traurig, wie wenig die Einheimischen von all dem Tourismus profitieren…

Nach einem Zwischenstopp in Nairobi erreichten wir am 29.7. unsere letzte Reisestation – Mombasa, eine Küstenstadt. Wir waren in einem schönen Strandhotel untergebracht und nutzten die meiste Zeit zum Entspannen. Leider machte die doch noch ungewohnte Hitze manchen zu schaffen und nun litten auch die letzten unter den für Kenia typischen Magen- und Verdauungsproblemen.  Und dennoch genossen wir den Pool, den Strand und das Meer. 
Desweiteren machten wir einen Ausflug in die hauptsächlich von Muslimen bevölkerte Altstadt Mombasas und in einen beeindruckenden Naturpark, in dem eine 120 Jahre alte Riesenschildkröte lebt, die sich noch immer gerne am Hals kraulen ließ.

Am 3.8. mussten wir uns leider auf den Rückweg nach Nairobi machen, unser Rückflug über Äthiopien startete in der Nacht.

Ich glaube, dass alle von uns eine Menge von der Reise mitnehmen konnten. In Kenia gibt es viele, traurige Gegensätze und oft fühlt man sich einfach nur hilflos: die schillernden Hochhäuser Nairobis stehen instabilen Häuschen und vermüllten Slums gegenüber; durch Korruption reich gewordene Politiker kümmern sich wenig oder gar nicht um die hungernden Menschen und die Kinder, für die niemand das Schulgeld bezahlen kann; Müllberge trüben die idyllische, wunderschöne Natur mitsamt ihrer prächtigen Tierwelt.
Ich persönlich fand jedoch etwas am eindrucksvollsten und bewundernswertesten, das sich nur schwer auf Fotos festhalten lässt: die Fröhlichkeit und Gastfreundlichkeit der Kenianer, die ich so noch nirgendwo erlebt habe. Man hat das Gefühl, dass die Leute trotz bitterster Armut mit dem zufrieden sind, was sie haben. Sie sind sehr gläubig, aufmunternd und dankbar für ihre wenigen Habseligkeiten. Kenia ist also ein Land, das nicht auf seine Tierwelt reduziert werden darf. Kenia ist ein Land, das wir nicht vergessen dürfen, ein Land, in dem noch viel passieren muss und ein Land, in das man gerne wieder zurückkehren möchte.



Milena Trommlitz
					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Bericht im Hinterländer Anzeiger</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1310737554PG.jpg" alt="Podiumsdiskussion (Foto: Piplies)" border="0" /><br />Heute erschien ein Bericht im Hinterländer Anzeiger zu der Jubiläumsveranstaltung von Home Care International. Den Artikel kann man online unter folgendem Link lesen: http://www.mittelhessen.de/lokales/region_hinterland/bad_endbach/517256_Hinterlaender_helfen_Kenia.html?em_index_page=1[mittelhessen.de]<br>					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Neue Berichte</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<br />Im Menü links finden Sie nun den Jahresbericht 2011 und einen bewegenden und eindrücklichen Artikel von Verena Himmelreich, zu den Mädchen von Upatanisho.					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Jubiläumsabend mit dem kenianischen Botschafter</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1245080264PG.jpg" alt="hcinternational.de" border="0" /><br />Home Care International e.V. feiert sein 5-jähriges Bestehen. Dank vieler Unterstützer aus unserer Region konnten zahlreiche Projekte für Kinder in Kenia umgesetzt werden. Lernen Sie die Arbeit von Home Care kennen und diskutieren Sie mit dem kenianischen Botschafter über die aktuelle entwicklungspolitische Situation in Kenia.

Wann: Am 25. Juni 2011 um 19.30
Ort: Gemeindehaus der Freien evangelischen Gemeinde Hartenrod					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Bericht 2010</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<br />Der aktuelle Jahresbericht, der in der Mitgliederversammlung im Juni vorgelegt wurde, ist nun auch online einsehbar. Dazu bitte in der linke Spalte »Bericht 2010« anklicken. 					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Aktuelles aus dem Rescue-Center</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<br />Hier ein Auszug eines Berichts, der uns kürzlich vom Resche Center erreichte:

"Wir danken Gott, dass die Pateneltern der Mädchen mit Ihren Spenden unsere Arbeit unterstützen und den Kindern Mut geben. Anfang des Jahres gab es eine Menge Regen in unserem Land, für den wir dankbar sind. Leider hat die große Menge Regen einige Gebiete überflutet und tausende von Menschen verloren ihr Zuhause. Wir sind froh und dankbar, dass es uns hier gut geht und werden demnächst sogar Mais ernten. Außerdem halten wir nun einige Hühner und zwei Schafe - sehr zur Freude unsere Mädchen. Sie lernen dadurch Verantwortung zu übernehmen. Alles in allem machen die Mädchen große Fortschritte - physisch und psychologisch. Es gab keine besonderen Krankheitsfälle und ein Mädchen, dass lange unter einer Hautkrankheit mit offenen Wunden litt, ist zwischenzeitlich sehr gut genesen und konnte mit den anderen Mädchen die Schule besuchen. Leider wurden die Wunden nach einiger Zeit wieder schlimmer und so werden wir demnächst einen Hautspezialsten aufsuchen, der uns gute Ratschläge zur Behandlung geben kann. Wir beten für dieses Kind und hoffen auf Weisheit von Gott für die weiteren Behandlungen.

Zwei der Mädchen besuchen nun die Secondary School und machen sich dort sehr gut. Auch die anderen Mädchen erleben regelmäßige Erfolge in ihrer Schullaufbahn und übernehmen Verantwortung. 

Wir danken Gott auch für die Bewahrung des Centers in der letzten Zeit. Es gab keine Überfälle und die Mädchen können in Ruhe und Frieden im Heim leben. 

Bittet betet für uns. Es gibt so viele Anliegen, die wir immer wieder vor Gott bringen wollen. Hier einige Punkte:
- Die Kinder brauchen Hoffnung für ihre Zukunft
- Es ist in Planung etwas Vieh zu halten, um Milch zu bekommen
- Die Mülldeponie muss endlich an einen neuen Platz verlegt werden
- Sicherer Transport der Mädchen zur Schule

Gott segne euch alle!"
					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Erste Früchte</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1276092154PG.jpg" alt="Maisfeld beim Rescue Center" border="0" /><br />Die Arbeit hat sich gelohnt - das Maisfeld in unmittelbarer Nähe zum Mädchen-Rescue-Center trägt erste Früchte. Ein wichtiger Schritt für die eigene Versorgung des Heims.					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Rekordbesuch des Jugend-Camps</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<br />Das Kinder- und Jugendcamp, das Home Care gemeinsam mit dem Missionswerk Diguna in Nairobi durchführt, hat einen Rekord zu verbuchen: 300 Teilnehmer aus der Region um Nairobi und dessen Slums verbringen vom 6. - 12. Dezember eine gute Zeit im Diguna-Areal. Für die Kinder eine ganz besondere Sache, da Sie dort 3 mal am Tag eine Mahlzeit bekommen und die Möglichkeit haben, sich über Probleme auszutauschen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Beim Beginn der Camp-Arbeit vor einigen Jahren waren es zwischen 15 und 28 Kinder und Jugendliche. Der Zuspruch und das Interesse ist enorm und bestärkt uns natürlich sehr.					]]>
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				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Home Care in der Presse</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1258102446PG.jpg" alt="Bericht Hinterländer Anzeiger November 2009" border="0" /><br />In den vergangenen Monaten sind im Hinterländer Anzeiger zwei Berichte über die Arbeit von Home Care erschienen. Man kann die Artikel unter Downloads/Presse herunterladen.
					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Eine prägende Reise</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<br />- Ein Bericht von Simon Haus -
<br>
Am Mittwoch, den 29.07.2009, flogen wir (Christian Frank, Maximilian Heinold, Daniel Markowitz und Simon Haus) vom Frankfurter Flughafen nach Addis Abeba, der Hauptstadt von Äthiopien. Der Anschlussflug brachte uns dann weiter zu unserem noch unbekannten Ziel: Kenia. <br>


Am Flughafen wurden wir von Moses freundlich empfangen und nach Diguna gefahren. Auf der Fahrt konnten wir schon sehen, dass dieses Land eine ganz andere Lebensweise hat, als wir sie gewohnt sind. 
Für drei Tage bleiben wir bei der Missionsstation von Diguna. In diesen drei Tagen sahen wir eine Menge. Am Samstag besichtigten wir eine Straußenfarm, am Sonntagmorgen besuchten wir eine Baptisten Gemeinde und am Nachmittag  hatten wir das Vergnügen, eine Hochzeit in Kenia mit zu erleben. Am Abend bekamen wir noch Verstärkung von Julie und Hellen aus Tschechien. 
Mit einem Bus voll Europäer und einem Einheimischen (Alan) war unsere nächste Haltestelle Nakuru. Dort hat James ein Waisenhaus für Mädchen neben einem riesengroße Müllablageplatz aufgebaut, wo wir in der folgenden Woche den Speisesaal fertigstellen und die Außenanlage verschönern wollten - was uns auch sehr gut gelang. Wir hatten auch noch gute Unterstützung von Familie Collins aus den USA. Mit der Unterkunft waren wir sehr zu frieden. Das Essen in Afrika ist in mancher Hinsicht gewöhnungsbedürftig, aber in den meisten Fällen war es sehr lecker ... der Saft war ein Traum. Die Atmosphäre untereinander war sehr amüsant und angenehm. <br>


Von Nakuru aus fuhren wir für eine Nacht noch weiter in den Norden. Dort übernachteten wir in Zelten. Dort gab es Swimmingpools, die nicht beheizt wurden, aber trotzdem eine Wassertemperatur von über 25C° erreichten. Morgens wurden wir von einer Straussen-Familie geweckt. Am heißen Nachmittag wurde das Geheimnis der warmen Pools gelüftet. An einem so genannten „Hot Water Spring“ - aus der dieses heiße Wasser aus der Erde heraus kam, konnte man förmlich Eier kochen. 
Am selben Tag fuhren wir noch für eine Nacht nach Diguna. Anschließend ging es weiter nach Mombasa. <br>


Nach einem sehr kurzen Schlaf ging es dann mit voller Besetzung und unserem schönen Bus nach Mombasa, wobei wir aber zwischendurch noch eine zweitägige Safari machten. Ohne etwas gebucht zu haben und ohne Proviant fuhren wir voller Erwartung in einen riesigen Safaripark. Da wir im Auftrag des Herrn unterwegs waren, durften wir spüren, wie Gott uns versorgt. Er gab uns einen sehr traumhaften, unbeschreiblich schönen Schlafplatz an einem Fluss, den Elefanten und viele andere Tiere durchwanderten. Und  ausreichend gutes Essen gab es auch. Gott sein dank.  
In Mombasa angekommen, wurden wir sehr freundlich empfangen und es gab ein Mittagessen vom Feinsten mit allem drum und dran. Unser Blick vom Tisch ging über mehrere Swimmingpools und Palmen bis hin zum großen blauen Meer.  
Hier also durften wir uns dann eine Woche erholen und ausruhen. Die Erlebnisse verarbeiten, die wir gesehen und miterlebt haben. Früh morgens gingen einige von uns schon eine Runde schwimmen. Nach dem deftigen und sehr reichhaltigen Frühstück unternahmen wir meist etwas. Wir sahen und Parks oder die Sadt an, hatten aber auch viel Zeit für uns selbst und vielleicht auch mit Gott. Manche von uns holten sich einen nicht leichten Sonnebrand, der bis hin zur Abreise aus Kenia anhielt. 
Diese Woche war wie im Paradies, wobei wir uns fragten, wie das möglich sein konnte. Es herrscht so viel Armut in Kenia, aber dann erlebten wir das total krasse Gegenteil von dem, was wir zuvor erlebten. <br>


Nach dieser sehr erholsamen Woche begaben wir uns wieder zurück nach Nairobi, wo uns 4 Tage Jugendcamp bevorstanden. 
Nach langer aber amüsanter Fahrt, kamen wir am früh abends in Diguna an. Nach einer Besprechung mit den anderen Mitarbeiter des Jugendcamps, kamen die Kinder im Camp an. <br>

Diese Woche prägte uns denke ich alle. Diese Kinder kamen aus den Slums und konnten für 10€ eine Woche lang verwöhnt werden. Sie waren total froh, dass sie einen eigenen Teller und ein eigenes Bett hatten. Wir fingen morgens sehr früh an, mit denen die wollten zu joggen. Darauf folgte ein Morgenkreis, bei dem wir zusammen sangen, auf das Wort Gottes hörten und beteten. Nach dem Frühstück gab es einen gemeinsamen Gottesdienst Im Anschluss trafen wir uns in Kleingruppen und unterhielten uns über das gehörte und tauschten uns über unsere Lebenssituationen aus. Das Besondere dabei war, dass die Kinder, trotz ihrer schlechten Lebenssituation, positives erzählten und ihre Begeisterung für Gott zum Ausdruck brachten. 
Ich denke diese Woche zeigte uns sehr stark, dass man nichts haben kann, und zugleich doch so viel - und dabei noch Spaß und Freude teilen kann.<br>


Ich glaube insgesamt hat uns diese Reise sehr viel gezeigt und gelehrt. Der Kulturschock, als wir wieder nach Deutschland kamen, war eigentlich noch größer, als der, den wir bei unserer Anreise in Kenia erlebten. Und die meisten, die bei dieser Reise dabei waren, wollen irgendwann wieder nach Afrika.					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Arbeitseinsatz im Girls Center</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1252179622PG.jpg" alt="Gruppenfoto" border="0" /><br />Die Mitarbeiter des Arbeitseinsatzes im Girls Center und des Jugendcamps sind nun wieder wohlbehalten gelandet. Sechs Helfer aus Deutschland und zwei Tschechinnen haben knapp drei Wochen in Kenia verbracht, um zu helfen und Land und Leute kennen zu lernen. Ein ausführlicher Bericht folgt bald. Im Bereich »Fotos« kann man sich schon mal ein Bild von dem Einsatz machen.					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Missionsreise nach Kenia</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1245080694PG.jpg" alt="hcinternational.de" border="0" /><br />Vom 29. Juli bis 21. August findet eine von Home Care International organisierte Missionsreise nach Kenia statt. Auf dem Programm der Reise steht die Arbeit im Rescue Center in Nakuru, sowie die Mitarbeit bei einem Kinder- und Jugendcamp für Straßen- und Waisenkindern aus den Slums.					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Mitgliedertreffen</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<br />Am 6. Juni fand ein Treffen der Vereinsmitglieder von Home Care International e.V. in Bad Endbach-Hartenrod statt. Nach einer kurzen Andacht von Dr. James Karanja stieg man in die angesetzten Tagespunkte ein. Dem Jahresbericht vom 1. Vorsitzenden, James Karanja, folgte die Wahl des neuen Vorstandes, sowie Informationen zu Finanzen und zukünftigen Projekten. Zwischendurch stärkten sich die Mitglieder bei einem gemeinsamen Mittagessen. Die Ergebnisse der Vorstandswahl und beschlossene Ziele werden demnächst an dieser Stelle bekanntgegeben. 					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
						<item>
				<title>Die neue Website ist online!</title>
				<description>
					<![CDATA[
					
					<img src="images/thb/PICTURE_1245080766PG.jpg" alt="hcinternational.de" border="0" /><br />Ab sofort ist die neue Website von Home Care International e.V. online. Mit einem überarbeiteten Erscheinungsbild versorgt der neue Webauftritt Freunde und Interessierte mit allen wichtigen Infos und aktuellen News rund um den Verein. In den kommenden Wochen werden wir unser Webangebot immer weiter vervollständigen. Schauen Sie also immer wieder mal bei uns rein. Und nun viel Freude beim Stöbern! 					]]>
				</description>
				<link>http://hcinternational.de</link>
				<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
				
			</item>
					
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